Sonntag, 21. August 2016

Food // vegetarisches Linsen-Chili


Ihr Lieben,

wie ihr wahrscheinlich wisst (und auf Instagram und bei Snapchat regelmäßig mitbekommt!), koche ich in letzter Zeit super gern und oft. Ich habe mittlerweile einfach total Lust, neue Rezepte auszuprobieren, mich durch zahlreiche Blogs zu klicken, Zutaten in meiner gedanklichen to buy-Liste aufzuschreiben, mein Werk später schön herzurichten und Fotos zu machen. Meine Schwester wurde letztens von einer Bekannten gefragt, ob ich denn mein Essen immer so schön herrichte oder 'nur' für die Fotos? - Tatsache ist, ich mache es eigentlich wirklich immer. Ist wahrscheinlich so ein Tick geworden, durch Insta, Snapchat und Co. wird man ja nahezu dazu 'gezwungen'. Für mich gehört das einfach zum Kochen dazu. Ein paar Fotos werden sowieso immer gemacht, damit ich das Ganze dokumentiert habe und ein paar Wochen oder Monate später nochmal nachkochen kann, wenn es mir gelungen ist.
Heute möchte ich euch ein vegetarisches Chili vorstellen, das ich mit roten Linsen ausprobiert habe. Ich habe hier mehr oder weniger eine Mischung aus einem Chili- und einem Bolognese-Rezept gemischt, einfach weil ich Lust drauf hatte. Die Fotos sind nicht super schön (und auch nicht so schön angerichtet, wie ich vorher doch so ausführlich erwähnt hab, mince!, aber diesen Genuss wollte ich euch trotzdem nicht vorenthalten!)



Zutaten

Reis nach Wahl
rote Linsen
Mais
gehackte Tomaten
Tomatenmark
Kidney-Bohnen
Zwiebeln
Knoblauch
Chilipulver
Salz, Pfeffer, andere Gewürze nach Belieben


Zubereitung

1. Als Erstes fangt ihr an, das Gemüse zu schnippeln bzw. abtropfen zu lassen. Ich habe hier Mais, gehackte Tomaten und ein paar Kidney-Bohnen aus der Dose verwendet. An sich bin ich nicht unbedingt ein Fan von Bohnen, aber einige wenige gehören eben doch zu einem richtigen Chili dazu. 
Am besten bereitet ihr schon mal die roten Linsen nach Packungsbeilage vor und kocht sie. Wer mag, kann das auch schon einige Stunden oder sogar einen Tag vor dem eigentlichen Kochen machen, dann spart man sich ein paar Minuten, wenn es schnell gehen muss. 
Die Menge habe ich extra nicht genau angegeben, da ihr einfach selbst entscheiden solltet, wie viel ihr benötigt und vor allem, wie viel Linsen ihr mögt. Da ich zu dem Zeitpunkt mehr oder weniger das erste Mal die roten Linsen verwendet habe, habe ich nicht allzu viel davon gemacht. Eben so viel, dass eine schöne Konsistenz später entstehen kann!

2. Nachdem ihr mit den Linsen angefangen habt, könnt ihr euren Reis kochen. Ich habe mich für Vollkorn-/Naturreis entschieden, das ist euch aber auch ganz selbst überlassen. Basmatireis eignet sich bestimmt auch sehr gut.

3. Da ich hier auf Gemüse verzichtet habe, das ich noch extra anbraten musste (man kann nach Belieben auch sicher noch was anderes hinzugeben), habe ich die gehackten Tomaten mit ein paar EL Tomatenmark in einen großen Topf gegeben und kurz aufgekocht. Dazu habe ich Salz, Pfeffer und ziemlich viel Chilipulver gegeben. Ein wenig Paprika und Curry dazu finde ich auch sehr lecker!
Wer mag, der kann auch eine scharfe Chilipaste oder -sauce verwenden. Ich hatte noch eine Jalapenos-Sauce da, die ich mit ein paar Spritzern dazu gegeben habe. 

4. Nun gebt ihr einfach den abgetropften Mais, die Linsen, die Kidneybohnen und eventuell weiteres Gemüse dazu. Ich hatte noch vorgekochte Erbsen und Möhren zu Hause, die aufgebraucht werden mussten, und die ich einfach mit in die Schüssel getan habe.

5. Das Abschmecken nicht vergessen! Einige von euch mögen es vielleicht ein bisschen salziger, andere stehen auf viel Pfeffer. Probiert es einfach nochmal vorher!

6. Das Chili mit dem Reis zusammen anrichten - fertig! Da ich für mich und meine Mama gekocht habe, sie aber nicht allzu scharf isst, habe ich einfach noch etwas Chiliflocken auf das gesamte Gericht gegeben. Das verleiht dem Ganzen etwas mehr Würze und Schärfe!

Bon appétit!



Freitag, 19. August 2016

Beauty // Quick Tipp: essence 2in1 Camouflage Make-Up & Concealer


Ihr Lieben,
heute möchte ich euch einen kurzen und schnellen Tipp aus dem Bereich Beauty geben. In letzter Zeit werden ja die ganzen Sortimente bei essence, Catrice, p2 und Co. umgestellt, wie jedes halbe Jahr. Bei den letzten beiden Umstellungen war ich in Lyon, weshalb ich jetzt froh bin, mal unangetastete Tester bei den Theken in der Drogerie ausprobieren zu können!
Eines meiner Highlights des neuen essence-Sortiments (A/W 2016) ist das 2in1 Camouflage Make-Up & Concealer / high coverage / no mask-effect / long lasting. Für gerade mal 3,75€ habe ich hier mal zugeschlagen, denn ich hatte bereits zuvor viel Gutes darüber gehört. Entschieden habe ich mich für die hellste Nuance (wen wundert's?) in der Farbe 10 ivory beige.



Kommen wir nun zum Produkt selbst. Es verspricht eine cremige Formulierung, die sowohl Foundation, als auch Concealer ersetzen soll. Meistens halten die Artikel ja nie das, was sie vorgeben: Hier würde ich aber doch zustimmen! Was mir schon mal sehr gut gefällt, ist die cremige Konsistenz. Ich habe hier mehr das Gefühl, dass ich eine BB-Cream auftrage, als ein 'schweres' Make-Up. Das lässt sich so auch viel einfacher verblenden und fühlt sich auch auf der Haut super angenehm an. Normalerweise sind Foundations ja doch ziemlich caky und man merkt einfach, dass sie abdecken soll. Hier habe ich eine gute, mittlere Deckkraft, die dennoch sehr natürlich wirkt. Natürlich werden sehr trockene Stellen leichter betont, aber das ist meiner Meinung nach normal. Da ich diese auch nicht überall im Gesicht habe, fällt es auch gar nicht auf - vor allem, wenn man ein Serum oder eine Feuchtigkeitspflege drunter gibt oder einfach dazu mischt.
Die Haltbarkeit ist schon ziemlich lang. Noch abends merke ich beim Abschminken, dass Foundationreste vorhanden sind. Da meine Haut nicht unbedingt MU benötigt, kann ich nicht beurteilen, ob sie wirklich alles stundenlang abdeckt - ich für meinen Teil bin aber auf jeden Fall zufrieden.
Ich habe das Produkt auch schon nur als Concealer verwendet und fand es auch hierfür gut geeignet. Wer es also mal eilig hat, der kann auch nur die Augenringe von der Nacht zuvor kaschieren.


Im Vergleich zu anderen Foundations haben wir es hier nicht unbedingt mit einer super abdeckenden zu tun, bei der der natürliche Teint komplett verschwindet - ich benutze sie gerne, wenn ich mein Gesicht ein wenig nachzeichnen möchte und Lust habe, mit einem cremigen Produkt zu arbeiten. Die Verpackung könnte natürlich etwas mehr hergeben, aber durch die Tubenform ist der Auftrag auch recht einfach. Ich gebe einfach eine kleine Menge auf meinen Handrücken und trage das Make-Up dann mit einem passenden Sponge oder meinem Foundationpinsel von Real Techniques auf.

Habt ihr das Make-Up schon getestet? Mögt ihr solche 2in1-Produkte? Und welche Sachen aus dem neuen essence-Sortiment könnt ihr mir noch empfehlen? :)

Sonntag, 14. August 2016

Personal // Kolumne: Reizüberflutung




Freitagnachmittag, 15 Uhr. Ich sitze vor meinem neuen Laptop (der btw endlich angekommen ist, nachdem er zwischenzeitlich in Irland war. Just saying.) Ich klicke mich durch die neuesten Youtube-Videos, die mir bei meinen Abos angezeigt werden. Schaue mir die Juli-Favoriten einer bekannten Youtuberin an. Ich mag sie ganz gern. Dann fällt mir auf, dass ich schon ein paar Tage nicht mehr bei einer meiner liebsten Bloggerinnen geschaut habe, ob es einen neuen Post gibt. Und tatsächlich: Gibt es. Sogar 2. Den einen lese ich schnell durch, überfliege ihn, schaue mir die Fotos an. Finde die Message dahinter toll. Denke kurz darüber nach. Das Favoritenvideo schaue ich immer noch. Im Hintergrund. Höre sie von der liebsten Foundation reden, die ich mir auch gern kaufen würde. Sie mag sie, findet, dass es eine der besten Drogeriefoundations seit langem ist. Ihr Highlight des ganzen Videos. In meinem Kopf notiere ich also: Doch kaufen.
Ich nippe an meinem Latte Macchiato, den ich mir vorher gemacht habe und den ich so gern beim Blogposts durchstöbern trinke. Genieße. 
Mein Handy liegt neben meinem Laptop. Ich sehe etwas aufploppen: Snapchat. Konzentriere mich auf den neuesten Snap, den mir meine Schwester geschickt hat. Schicke ein Doppelkinn-Foto zurück. Denke: Ach, du hast schon lange nicht mehr deine Storys aktualisiert. Das Video läuft immer noch. Der Blogpost ist geöffnet. Trotzdem schaue ich mir einige aneinander gereihte Fotos meiner liebsten Snapperinnen an. Das Wort habe ich noch nie bei irgendwem gelesen, aber heutzutage gibt es ja für alles einen Begriff. Meine Mama kommt rein. Redet kurz mit mir. Ich schaue mir parallel ein paar Snaps an, switche dann zu Instagram. Schaue, wie viele Likes mein neuestes Bild bekommen hat. Stalke ein paar Instagrammer. Einige, die ich grad bei Snapchat verfolgt habe. Vielleicht sogar einige, deren Blogs ich gern lese. Und wiederum einige, deren Youtube-Videos ich mir manchmal anschaue. Vielleicht sogar die, von der ich gerade noch zeitgleich ein Video laufen habe. Ich stelle es aus. Es ist fast vorbei. Richtig davon mitbekommen habe ich nicht viel. Ich schaue mir nochmal den Post an, den ich doch vorhin kurz angeklickt habe. Denke erneut über die Message nach. Hinterlasse einen Kommentar. Dann muss ich auch schon los. Ich checke mein Handy, schau noch eben die neuesten Insta-Fotos an, gehe die Snaps meiner Freunde durch. Ich steig auf mein Rad. On y va.


// Gleiche Uhrzeit, gleicher Tag. Es ist Freitagnachmittag, die Sonne scheint. 25 Grad. Ich kann es mir ausnahmsweise mal erlauben, mich für ein paar Stunden ohne Lernsachen in den Garten zu setzen. Du hast doch Ferien! - schreien sie. Ja klar. Semesterferien. Ach nein: Vorlesungsfreie Zeit. Das heißt, man hat fast noch mehr zu tun als vorher. Ich bin in meiner Bachelor-Endphase. Prüfungen, Hausarbeiten, Essays, Klausuren, Sprechstundentermine, Planungen für das nächste Semester und den Master stehen an. Heute lasse ich mir aber Zeit für mich. Heute möchte ich lesen. Und nein, kein englisches Buch über die Dynastien in China. No way. Heute ist me-time. Zeit für mich. Und nur Zeit für mich, nicht Zeit für irgendwelche Blogs, Youtubevideos, Snapchatstorys, Instagrammer etc. pp. Der Kaffee steht schon bereit, schließlich ist es nachmittags. Da haben mein Bauch und mein Kopf Lust auf Kaffee. Ich lasse mein Handy im Haus. Gehe nach draußen ins Grüne. Da sind nur mein Buch, mein Latte Macchiato und ich. Und Sonne. So sitze ich eine ganze Weile. Abschalten. Nachdenken. Von den Worten berührt werden. Ab und zu an meinem Kaffee nippen. Die Vögel zwitschern hören. Manchmal brauche ich eine Pause. Abstand von der ganzen digitalen Welt, die wir jeden Tag viel zu oft um uns herum haben. World off. 

Dann geht es für mich wieder ins Haus. Ich mache den Flugmodus aus, lasse alle Apps laden. Neue Nachrichten bei Whatsapp, Snapchat, Instagram, Facebook, Kleiderkreisel. Gleiches Spiel von vorn. Na dann los!

Sonntag, 7. August 2016

Travel // Slake Coffee House Lyon






Meine Liebe für Kaffee sollten all diejenigen von euch kennen, die mir bei Instagram folgen. Während meines Auslandsjahres in Lyon habe ich die süßen Cafés mit den netten Mitarbeitern, den leckeren Cupcakes, ausgefallenen Interiordesigns und dem starken Kaffee genossen wie nichts anderes. Hier in meiner Heimat wäre mir vorher nicht im Traum eingefallen, mich alleine in ein Café zu setzen - in Lyon war es schon Routine, um ein paar Stunden aus dem öden Lernalltag in der Prüfungszeit entfliehen zu können (oder einfach die Lernlocation zu ändern!). Im Café zu sitzen und mit einer Freundin zu quatschen - für mich wohl eines DER schönsten Dinge überhaupt. Das Ganze habe ich dann übrigens auch mit all meinem Besuch genossen, der für einige Tage nach Lyon gekommen ist. Da ich mich auch wirklich sehr oft mit meinen Freunden in Cafés getroffen habe und einfach super viele ausprobiert habe, möchte ich eine neue Serie starten, in der ich euch regelmäßig DIE Highlights vorstelle, die ich während meiner Auslandssemester entdeckt habe. Die meisten werden dabei aus Lyon selbst sein, ich war aber auch in anderen Städten unterwegs... Also bleibt gespannt! Da es wirklich sehr viele geworden sind, gibt es eventuell auch einfach einen gebündelten Post mit ein paar Sights, die ihr euch unbedingt anschauen müsst. 
Wer von euch war denn schon mal in Lyon?



Anfangen möchte ich mit einem super süßen Café namens Slake Coffee House.

Wo? 9 Rue de l'Ancienne Préfecture, 69002 Lyon
Öffnungszeiten? Mo-Fr 8-19, Sa 10-19, So 11-19
Links? Instagram 

Wieso Slake? Ich würde behaupten, wenn ich ein Café aus Lyon aussuchen müsste, in dem ich am meisten war - dann war es das Slake. Ob nun alleine mit dem Laptop, ob für einen Coffee to go oder dort einen perfekten Samstagnachmittag mit der Freundin zu verbringen, das Slake ist immer eine gute Adresse, wenn man sich mitten in der Stadt befindet. Mein Tipp: Wenn ihr über den Markt am Quai St Antoine schlendert, müsst ihr auf der Hälfte einfach in die nahe gelegene Straße gehen. Perfekte Location nach einem Marktbesuch! Aber Achtung: Es ist eigentlich immer voll. Das Café hat damals im September aufgemacht, als ich neu in der Stadt war und hat so guten Anklang gefunden, dass man mit vielen Leuten nur selten einen Platz bekommt. Besonders am Wochenende viel zu voll. 
Mein Highlight? Wer auf Chai steht, der sollte hier zu unbedingt einen bestellen. Die Cafés in Lyon sind nicht ganz günstig und auf keinen Fall mit deutschen Preisen zu vergleichen - für einen Chai zahlt ihr hier 4€, einen Cappuccino 3€, einen Café Latte oder einen Latte Macchiato 3,50€, einen Espresso 2€. Wer auf himmlische Süßigkeiten steht, bekommt für 2,50€ einen Cookie, für 4€ ein Stück Kuchen. (Verzichten solltet ihr auf den Brunch, nicht nur im Slake, sondern auch grundsätzlich in ganz Frankreich. Ich war ein einziges Mal brunchen und habe ein halbes Vermögen ausgegeben! Im Slake bekommt ihr für 23€ ein Glas O-Saft, eine Heißtgetränk, Filterkaffee zum Nachschenken, ein Stück Baguette, ein kleines Croissant, eine Mini-Portion Joghurt mit Granola und eine süße Kleinigkeit. Sah immer sehr lecker aus, aber ist bestimmt keine 23€ wert!)
Welchen Platz ich euch besonders empfehlen kann: Direkt im Fenster zur Straße zu sitzen. In einer umrangierten Badewanne. No kidding.



I'm not that sure if I will keep writing in English or French because I know that most of my readers are German. But since I think not every tourist who searches for a nice café in Lyon knows how to read German, I will write a few words in different languages, too! So if you're from another country and would like to read more in other languages, thanks for leaving a comment below!

Where? 9 Rue de l'Ancienne Préfecture, 69002 Lyon
Opening hours? Mo - Fr 8-19, Sa 10-19, Sun 11-19
Links? Instagram 

Why Slake? First of all I have to say that I've tried almost every coffee shop in Lyon you can imagine. I'm not kidding. I've searched on the internet, on Instagram, Facebook etc. I would say the Slake was one of the cafés I've gone to the most. When I think of going to the Slake, I think of sitting there with my friend enjoying nice coffee, reading a book or working on my computer. If you're in the city centre and after a long day of going shopping, you really need a delicious treat (I like the cookies and all the different kinds of cake!) and a mild latte, go to the Slake! I really preferred strolling over the market on the Quai St. Antoine (especially on Saturdays and Sundays!) and after that spending some time with my friend in the Slake. But you have to be aware that it's almost every second full of people! 
Any Highlights? If you're a fan of drinking some chai, I think the Slake's is the best! (You cannot compare French prices with German ones. I know that French people have no idea how expensive everything is! In Germany you can get a cappuccino for 2-3€, in France it's not like that but I like spending money on food and coffee, so no problem haha) For a cappuccino you've to pay 3€, a café latte or latte macchiato 3,50€, for a chai 4€. The cakes are around 4€, the cookies 2€. 
The place I can really recommend to you: the bathtub in the window! Haha



Would you like to read more about my café experiences (haha)? :)





Samstag, 30. Juli 2016

Fashion // Outfit: N bisschen Hipster



 

Yeah, sie isst 'n bisschen Kaviar, 'n bisschen Pizza
'n bisschen L.A. Ghetto, 'n bisschen Nizza
'n bisschen Hipster, 'n bisschen Glitzer-Glitzer
Doch scheiß mal auf Schampus
Sie will 'n Sixer. (yeah)



Meine Lieben,

so wie Cro in seinem Song von einer Perle spricht, die eben auch mal - ich zitiere - 'n bisschen Hipster ist, so sind wird doch alle irgendwann irgendwie ein bisschen Hipster. Ich heute in diesem Blogpost. 
Vor ein paar Wochen habe ich bei Zara eine riesige Jeans-Bestellung aufgegeben, denn ich wollte unbedingt eine neue! Meine liebste Boyfriend von H&M (die ihr aus sämtlichen Jeans-Blogposts kennt!) ist mittlerweile schon etwas, sagen wir, getragen. Und meine engen Röhrenjeans hatte ich schon eine ganze Weile nicht mehr an, fragt mich nicht wieso. Irgendwie fand ich alle unbequem, entweder etwas zu groß oder etwas zu klein, zu lang, zu hoch geschnitten, zu tief geschnitten - ihr kennt das Spiel. Bei meiner Onlinebestellung durften dann aber 2 Jeans sogar in meinen Kleiderschrank einziehen. Eine mittelblaue Jeans mit leichtem destroyed-Effekt und eben diese hier. Schwarze Jeans hatte ich sowieso nicht so viele (nur eine High Waist, die ich noch trage), da kam sie mir für 19,99€ aus dem Sale gerade recht.


 Besonders gut gefällt mir die sportliche Kombi aus meinen neuen Sneakern von Puma, die ich via Zalando gekauft habe, sowie die lässig hochgekrempelte Jeansjacke aus Frankreich (via CacheCache), die ich euch auch schon mehrmals gezeigt habe (unter anderem hier oder hier).







Die Tasche habe ich bei Zara damals im A/W-Sale in Lyon gekauft und ich bin immer noch ganz verliebt. Sie wertet jedes Outfit irgendwie auf, wie ich finde! Auch wenn Kroko sonst eigentlich nicht mein Ding ist...
Das Shirt habe ich auch bei Zara gekauft und ich liebe es! Es fällt angenehm locker, hat einen schönen V-Ausschnitt und ist aus einem tollen Viskosestoff, weshalb man es auch bei wärmeren Temperaturen gut tragen kann. Solche Basics gibt es ja immer mal wieder bei Zara.


 

Übrigens habe ich eine neue Brille - bei eyes&more habe ich ein tolles Angebot ausnutzen können und ich bin immer sehr zufrieden mit dem Preis-Leistungsverhältnis! Wie findet ihr solch transparente Designs?

 
 

Hier seht ihr auch nochmal meine neuen Schuhe, die ich nur empfehlen kann!


Wie gefällt euch mein N bisschen Hipster-Outfit? Seid ihr auch manchmal ein bisschen Hipster?

Montag, 25. Juli 2016

Food // Die perfekten selfmade Veggie-Burger


Ihr Lieben,

selten habe ich Fotos von meinem Essen gemacht und war SO zufrieden mit dem Ergebnis. Und nicht nur mit den Fotos selbst, sondern auch mit dem, was ich da fabriziert habe. Wenn ich jetzt an meine selbstgemachten Veggie-Burger zurück denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen - kein Wunder, denn ich muss sagen, ich habe selten so einen guten Burger gegessen. Ich bin regelmäßiger Stammkunde bei Hans im Glück (so ca. 2-3 Mal im Jahr bin ich tatsächlich da!) und habe auch schon diverse andere ausprobiert. Ich liebe die Vielfalt bei Hans, ich probiere da jedes Mal was Neues aus und kann mich bei den ganzen veganen, vegetarischen und Hähnchen-Burgern (diese Sorten esse ich besonders gern) gar nicht so schnell entscheiden. Das, was ich mir hier spontan zusammen gereimt habe, kann aber objektiv gesehen wirklich mithalten. Honestly, an dem Abend habe ich mir gesagt, ich mach' einfach ein Burger-Resto auf. Okay. Mein Plan war nach einer Stunde wieder hinfällig, aber nun gut. Kommen wir jetzt zum wirklich wichtigen Teil. Wie hast du das so hinbekommen, Kristina?

1.) Die richtigen Burger Buns
Ich wollte meiner Mama und mir eigentlich etwas Gutes tun und Buns selber machen, denn das hatte ich bereits zuvor schon mal ausprobiert. Eigentlich gar nicht so schwierig und einfach PERFEKT für einen Koch-Abend mit Freunden oder der Familie. Verwendet habe ich damals dieses Rezept, das ich euch nur empfehlen kann. Da wir aber wirklich Hunger hatten und man ja doch etwas Zeit dafür einplanen muss, habe ich mich dann für Bio Mehrkorn-Brötchen von Aldi (Nord) entschieden, die man einfach schwups in den Toaster steckt und fertig sind sie. Für die spontanen (oder faulen) Leser unter euch sind sie perfekt! Beim nächsten Mal werde ich aber wieder welche selbst machen.

2.) Die perfekte Sauce
Bei der Sauce habe ich auch etwas überlegt, welche geschmacklich am besten zu meiner Konstellation passt. Entschieden habe ich mich für ein Honig-Senf-Joghurt-Dressing, das ich selbst gemacht habe. Einfach 150 g Joghurt, ein paar Löffel/Spritzer Honig, 1 EL Senf (je nach dem, wie man es gern mag), Salz, Pfeffer und Schnittlauch vermengen. Fertig! Wer es etwas milder mag, dem empfehle ich nur wenig Senf und Honig zu nehmen und stattdessen den Joghurtgeschmack zu intensivieren. Das könnt ihr aber ganz einfach selbst entscheiden. Ich richte mich da nie nach einem Rezept, sondern schmecke einfach pi mal Daumen ab.

3.) Der passende Belag
Manche von euch können vielleicht nicht auf ein Stück Fleisch verzichten, andere wiederum mögen es am liebsten mit viel Gemüse, wieder andere setzen auf ganz ausgefallene Konstellationen. Das Schöne an einem Burger ist ja, dass man eigentlich ALLES draufklatschen kann, was man will. Und wenn ich ALLES meine, dann meine ich alles. So finde ich persönlich, dass man auch mit nur ein paar Zutaten zu Hause perfekt einen spontanen Burger machen kann. Auch bei mir war das der Fall.... Wofür ich mich entschieden habe: 
Riesenchampignons. Diese habe ich quasi als Burger Patty verwendet und mit Gewürzen kurz in der Pfanne angebraten.
Karamellisierte Zwiebeln. Sie waren perfekt, wirklich. Einfach eine Zwiebel in feine Ringe schneiden, in etwas Öl anbraten, dann Zucker hinzugeben. Ich habe später für den Crunch-Effekt noch Sonnenblumenkerne hinzugegeben, klappt bestimmt auch mit Pinien- oder Kürbiskernen super.
Zucchini-Möhren-Puffer. Diese habe ich am nächsten Tag noch mit dem Rest der Honig-Senf-Sauce gegessen und das kann ich nur empfehlen. Leider sind die Puffer zum Teil etwas auseinander gefallen, was mich aber nicht allzu sehr gestört hat. Geschmeckt haben sie nämlich trotzdem ganz fantastisch! Ich habe mich nach diesem Rezept gerichtet und dabei ein paar Sachen abgewandelt. Eine wirklich tolle Alternative zu richtigen Fleischburgern.

 4.) Die komplettierende Beilage
Für mich gab es hier Süßkartoffelecken. Ich liebe Süßkartoffelpommes, ich liebe gefüllte Süßkartoffel - ich finde Süßkartoffeln sind DAS Super-Food, das erst vor einiger Zeit seinen Hype (zu recht!) bekommen hat. Also durften diese auch neben meinem Burger nicht fehlen. Ich habe die Süßkartoffel einfach in kleine Würfel geschnitten, mit Olivenöl, Knoblauch, Salz und Pfeffer bestreut und in den Ofen geschoben. Am besten werden sie, wenn man die Öl-Mischung vorher in eine Schüssel gibt und die Kartoffelecken vorher reinschüttet und die Menge gut vermischt. YUM.


 

Ich wünsche euch GUTEN APPETIT und würde mich tierisch freuen, wenn jemand etwas davon nach macht. Sie sind einfach SO lecker geworden!


Sonntag, 17. Juli 2016

Beauty // New in (3): Revlon Color Burst Lip Butter Pink Truffle // Mac Satin Lipstick Twig


 
Revlon Color Burst Lip Butter Pink Truffle

Von den Revlon Lip Butters hat wohl jeder von euch schon gehört. Ich wollte auch schon seit Jahren dem Hype folgen und mir eins der Teile zulegen, aber an die kommt man ja leider sehr schlecht - und wenn, dann waren sie echt ultra teuer für ein Produkt, das nicht mal matt ist. Fragt mich nicht wieso, aber wenn ich viel Geld für einen Lippenstift etc ausgebe, dann nur, wenn ich weiß, dass er lange auf meinen Lippen hält. Andernfalls ist mir der hohe Preis zu schade: Denn in der Drogerie gibt es ja mittlerweile auch super günstige Alternativen! Bestellt habe ich mir die Farbe Pink Truffle bei Amazon und da hat sie dann nur noch 5,99€ gekostet. Hier findet ihr den Direktlink. Amazon ändert da ja quasi täglich die Preise, also einfach auf den Wunschzettel packen und regelmäßig vorbeischauen! 
Aber nun zum Produkt selbst: Mir gefällt die Farbe richtig gut, das selbe Farbschema wie bei allen von mir gezeigten Sachen! :D Was ich besonders mag, ist, dass die Nuance eher semi-matt ist, aber ich trotzdem das Gefühl habe, dass sie vergleichsweise lange auf den Lippen hält. Ein dicker Pluspunkt. Durch die nicht mega matte Textur ist ein leichter Glanz vorhanden, der schön gepflegt aussieht. Ich bin froh, dass ich mir diese Lip Butter zugelegt habe und schau mir bei Gelegenheit mal die anderen Farben an.





 





 



Mac Lipstick TWIG

Und nun zu dem Highlight meiner Douglas-Bestellung, zu meinem neuen Baby in meiner Sammlung. Ich besitze mittlerweile 3 Lippenstifte, habe sie mir immer zu bestimmten Anlässen zugelegt (den ersten für meinen Abiball, den zweiten in Paris, den dritten in Lyon!). Von dieser Farbe hatte ich schon oft gehört, aber sie noch nie richtig geswatcht. Ich habe sie auch tatsächlich 'blind' bei Douglas bestellt und vorher nicht in einem Store aufgetragen - und ich muss sagen, ich bin begeistert! All meine Lippenstifte haben ein mattes Finish, dies ist ein Satin-Finish. Was ich besonders mag ist auch hier die Mischung aus einer cremigen Textur, einer langen Haltbarkeit und dem semi-matten Finish. Die matten Lippenstifte kriechen doch gern in die Lippenfalten, aber bei diesem muss man sich dafür nicht allzu sehr Gedanken machen. (Natürlich sollte man auch hier besser gepflegte Lippen haben, aber das ist ja bei Lippenstift eigentlich immer eine gute Voraussetzung!) 
Der Normalpreis von 20,50€ ist echt der Hammer - also ganz ehrlich, Mädels, wenn ich teilweise Bildern mit 50 Mac-Lippies seh, dann wird mir schlecht. Haha. Na ja, aber das kann ja jeder selbst entscheiden! Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden mit meinem Kauf und finde auch, dass er zu jeder Gelegenheit tragbar ist. 

Das war's jetzt mit meinen Lippenstift-Neuheiten. Was hat euch am besten gefallen?